Im folgenden beurteilen wir den Wirtschaftshafen am Ostufer, also am aktuellen Standort.

Funktionalität

Die Funktionalität des Wirtschaftshafens am Ostufer ist uneingeschränkt als befriedigend bis gut zu bezeichnen. Daher kann sie in der jetzigen Form ohne große Investitionen weiter genutzt werden.

Straßenanbindung

Ein großer Vorteil des Wirtschaftshafens am Ostufer ist die ideale verkehrliche Anbindung an die Osttangente, und damit in alle Himmelsrichtungen, wie die folgende Fotostrecke aufzeigt.

Los geht es an der Europawiese.
Dann nach links Richtung Ballastbrücke.
Dann nach rechts abbiegen in südlicher Richtung.
Auf einer zweispurigen Straße mit gutem Verkehrsfluss
geht es auf die Abzweigung zur B199 ("Nordstraße") zu.
Auf die Abbiegerspur auf die Nordstraße.
Am Fuß der Nordstraße, Fahrtrichtung Ost.
Keine Störung von Anwohnern.
Vorne die Brücke, über die die Bismarckstraße verläuft.
Weiter geht es auf einer gut zu befahrenen Straße,
links und rechts Grünanlagen,
bis zur Einmündung nach rechts auf die Osttangente. 

Vergleichen Sie dies bitte mit der Verkehrsanbindung eines Wirtschaftshafens am Westufer

Optimierungsbedarf

Es muss natürlich etwas für die Optik getan werden und auch für Aussichtsplattformen des erlebbaren Wirtschaftshafens investiert werden.

Auch ist es sinnvoll, den Bahnanschluss wieder herzustellen. Hier ein Beispiel: Mitsubishi Hitec Paper (früher Feldmühle in Flensburg) hat bis 2016 seinen Zellstoffbedarf aus Skandinavien für das Werk Flensburg über den Seeweg in Flensburg angelandet. 2016 hat dies die Flensburger Stadtverwaltung unterbunden. Wenn eine Bestandssicherheit des Flensburger Wirtschaftshafens zukünftig gewährleistet ist, steht Mitsubishi Hitec Paper diesem Transportweg weiter wohlwollend gegenüber. Ein Bahnanschluss würde es möglich machen, auch über Flensburg das Hauptwerk in Bielefeld mit Zellstoff zu beliefern. Bielefeld hat einen neuen Containerbahnhof, ist aber sicher auch in der Lage, Stückgut in Form von Bigbags umzuschlagen. 

 

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